Inklusion -
 wenn anders sein normal ist
 

Grenzen sind keine statischen Gebilde, sondern Räume der Erfahrung des Unterscheidens und unterschieden werdens. Grenzen sind immer auch Deutungen von Menschen.
Die Grenzgänger zwischen dem so genannten "Normalen" und dem so genannten "Behinderten" sollen in dem Film gezeigt werden, um Unterschiede und Gemeinsamkeiten verdeutlichen zu können. So können wir mehr darüber erfahren, was wir voneinander lernen können und mögliche Berührungsängste zwischen Behinderten und Nicht Behinderten Menschen abbauen.Es soll der Begriff "normal sein" in Frage gestellt und genauer beleuchtet werden.
Berührungsängste durch Information und Aufklärung abzubauen könnte den Begriff "Inklusion" fasslicher machen. Die Äußerungen aller Protagonisten sollen die Schwierigkeiten aber auch die Chancen der Verwirklichung von Inklusion  verdeutlichen.




gs

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